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stups Kinderzentrum

In der Not ist stups ein starker Partner.

Wenn ein Kind viel zu früh, behindert oder schwer krank auf die Welt kommt, bedeutet das für die Familien oft eine extreme Belastung. Aber auch Familien mit gesunden Kindern stehen etwa wegen hoher beruflicher Anforderungen immer wieder vor scheinbar unlösbaren Problemen. Wird ein Kind krank, fehlen häufig Menschen, die kurzfristig bei der Betreuung unterstützen können. Wir möchten ein beispielhaftes Netzwerk für die Versorgung von Kindern und Familien entwickeln.

Einzigartig an stups ist, dass es Hilfe für alle denkbaren Probleme 7 Tage die Woche rund um die Uhr geben wird, auch dann, wenn die Krankenkasse nicht bezahlt.

Im stups Kinderzentrum wird es eine Kurzzeitpflege für schwerkranke und behinderte Kinder, ein Spiel- und Begegnungshaus, eine integrative Kindertagesstätte, die sozialmedizinische Nachsorge, einen ambulanten Kinderkrankenpflegedienst und einen spezialisierten Kinderbetreuungsdienst geben.

 

"Das erste Glück eines Kindes ist das Bewusstsein geliebt zu werden"
                                                                                                                                       Don Giovanni Bosco

Kontaktdaten

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Jakob-Lintzen-Straße 8
47807 Krefeld



Leitung des Kinderzentrums
Telefon
Fax
Mail


Manuela Winter
02151 73 76 501
02151 73 76 513
winter@drk-schwesternschaft-kr.de

Pflege auf Zeit
Telefon
Fax
Mail

Britta Beckers
02151 73 76 601
02151 73 76603
beckers@drk-schwesternschaft-kr.de

Integrative Kindertagesstätte
Telefon
Fax
Mail

Maria van Alst
02151 73 76 507
02151 73 76 503
alst@drk-schwesternschaft-kr.de

Spiel- und Begegnungshaus
Telefon
Fax
Mail

Christiane Jarzabek
02151 73 76 611
02151 73 76 503
jarzabek@drk-schwesternschaft-kr.de
 
              

Rheinischer Provinzialpreis 2012

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Andrea Berg und das stups-KINDERZENTRUM der DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V. erhalten den Rheinischen Provinzial Preis - Menschen füreinander. Menschen miteinander.

Die Provinzial Rheinland Versicherung feierte im vergangenen Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass haben der Rheinische Sparkassen- und Giroverband (RSGV) und der Landschaftsverband Rheinland (LVR), in deren Trägerschaft die Provinzial u.a. liegt, sowie das Unternehmen selbst, den

 Rheinischen Provinzial Preis - Menschen füreinander. Menschen miteinander

ins Leben gerufen. Der Preis wird als Preis der Kultur- und Sozialstiftung der Provinzial Rheinland künftig jährlich ausgelobt. Er ist mit 25.000 Euro dotiert.

Ausgezeichnet werden Personen, die sich bei der Integration von Menschen mit Migrations- hintergrund sowie bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen besonders engagieren. Ludger Gooßens, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Provinzial Rheinland Versicherungen und Rudolf E. Gaul, Geschäftsführer der Provinzial Kultur- und Sozialstiftung freuen sich, den Preis im zweiten Jahr an Andrea Berg und das stups-KINDERZENTRUM der DRK-Schwesternschaft Krefeld zu überreichen. Die Sängerin unterstützt schon seit vielen Jahren Hilfsaktionen der DRK-Schwesternschaft Krefeld und auch dieses Projekt seit der Entstehung der Idee vor etwa einem Jahr: „Viele Begegnungen mit Menschen, denen das Schicksal nicht so gut mitgespielt hat, haben mich gelehrt, Ehrfurcht zu haben vor dem Leben. Verbesserungen in der Lebenssituation können durch kleine oder große Gesten der Hilfe erfolgen“, schildert sie die Gründe – und meint zum stups-KINDERZENTRUM: „Mir ist es wichtig, dass Kinder, ob gesund, krank oder behindert, gemeinsam fröhlich und gut behütet aufwachsen. Viele Familien haben heute wegen der Krankheit eines Kindes oder eigener beruflicher Zwänge Probleme, alles unter einen Hut zu bekommen – dabei wollen wir helfen.“

 „stups“ bietet Hilfsnetzwerk für Kinder und Familien

Das Konzept des stups-KINDERZENTRUMS wurde von der DRK Schwesternschaft Krefeld entwickelt und ist bundesweit nach Expertenmeinung einzigartig. Es umfasst einen integrativen Kindergarten mit zwei Gruppen, außerdem sind in dem Gebäude eine Pflege auf Zeit für kleine Patienten mit Behinderungen oder schweren Erkrankungen und ein Spiel- und Begegnungshaus für behinderte, kranke und gesunde Kinder, deren Eltern die Betreuung zeitweise (auch über Nacht, z.B. wegen beruflicher Reisen) nicht gewährleisten können.

Weitere Elemente sind die sozialmedizinische Nachsorge für Familien mit früh geborenen, behinderten oder schwerstkranken Kindern, der ambulante Kinderkrankenpflegedienst, zusätzlich ist ein stundenweiser spezialisierter Kinderbetreuungsdienst in der Planung.

Der Hintergrund: Wenn ein Kind viel zu früh, behindert oder sehr krank auf die Welt kommt, bedeutet das für die Familie oft eine extreme Belastung.  „stups“ erleichtert die schwere Situation der Familien, Pflegefachkräfte unterstützen die Familien bei der Bewältigung ihres Alltags. Sie beraten, trösten und leiten Eltern bei der komplizierten Pflege ihrer Kinder an. Gemeinsam mit Ernährungsberatern, Psychologen, Sozialpädagogen, Krankengymnasten, Ärzten, Hebammen, Selbsthilfegruppen, Frühförderstellen und Seelsorgern wird ein Netzwerk geknüpft, damit die Familie schnell mit der veränderten Situation zurechtkommt. Ein wichtiger Partner des stups-KINDERZENTRUMS ist das Helios-Klinikum mit seiner hervorragenden Kinder- und Jugendmedizin.

Im Fokus: familienorientierte Kinderkrankenpflege

Was „stups“ einzigartig macht:  Hilfe für alle denkbaren Probleme gibt es sieben Tage die Woche rund um die Uhr – auch dann, wenn Krankenkassen nicht bezahlen! Das Kinderzentrum soll eine Rundum-Versorgung für gesunde, kranke und behinderte Kinder sowie ihre Familien sicherstellen.

Die Schwesternschaft hat in den Umbau des Gebäudes an der Jakob-Lintzen-Straße 8 rund
3,2 Millionen Euro investiert, für die sie auf Spenden angewiesen ist. „Außerdem werden wir auch für den Betrieb der Einrichtung – etwa im Bereich der Pflege auf Zeit und der sozialmedizinischen Nachsorge für die ganze Familie dauerhaft auf Spenden angewiesen sein. Die Realität zeigt, dass in diesem Bereich manchmal unkonventionelle und flexible Lösungen möglich sein müssen, die nicht über die Kassen abgerechnet werden können“, erklärt Karin Meincke, die Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld. Da aber gerade diese individuelle und situationsangemessene Lösungsfindung einen Teil des Erfolgs der Arbeit ausmacht, sieht sie hier auch künftig einen großen Unterstützungsbedarf, sowohl finanziell als auch für ehrenamtliche Helfer. „Wir möchten in der Nachsorge erreichen, dass Familien mit kranken und behinderten Kindern insgesamt spannungs- und konfliktfrei funktionieren können und gesunde Kinder oder auch Partner nicht auf alles verzichten müssen, weil der Betreuungsbedarf für das kranke/behinderte Kind so groß ist“, so Meincke weiter. „Wir möchten daher der Provinzial danken, dass sie unsere Arbeit in diesem Jahr so unterstützt.“

Andrea Berg erhielt für das stups-KINDERZENTRUM der DRK Schwesternschaft Krefeld e.V. den Rheinischen Provinzialpreis.


Im Bild von links:
Karin Meincke, Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V.
Andrea Berg
Ulrike Lubek
, Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Provinzial Rheinland
Ludger Gooßens, stellvertr. Vorstandsvorsitzender Provinzial Rheinland
Rudolf Gaul, Geschäftsführer der Provinzial Kultur- und Sozialstiftung
Gregor Kathstede, Oberbürgermeister Stadt Krefeld
Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, Aufsichtsratsvorsitzender der Provinzial Rheinland

 
Ansprechpartner Provinzial: Christoph Hartmann, Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation
Provinzialplatz 1 _ 40591 Düsseldorf
Telefon 0211 978-2922
Telefax 0211 978-1759
E-Mail christoph.hartmann@provinzial.com
 

Ansprechpartnerin DRK-Schwesternschaft: Karin Meincke, Oberin DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V.
Hohenzollernstr. 91, 47799 Krefeld
Tel. 02151 5897 10
Telefax 02151 5897 59
E-Mail meincke@drk-schwesternschaft-kr.de

Helfen Sie mit Ihrer Spende

DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V.

KTO-NR.: 54 321
Volksbank Krefeld EG (BLZ 320 603 62)

Kennwort: stups

               

Förderung

Das Projekt oder Teile des Projektes werden gefördert von:
   

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Weiterführende Informationen als Download

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